MDC Mission

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) betreibt biomedizinische Grundlagenforschung mit dem Ziel, die molekularen Grundlagen von Krankheit und Gesundheit zu verstehen und diese Erkenntnisse auf möglichst direktem Weg in die klinische Anwendung zu bringen. Dabei geht es um Diagnostik und Therapie ebenso wie um die Prävention von Krankheiten.

Research Highlights

Fettzellen mit markiertem Insulinrezeptor

Übergewicht durch insulinempfindliche Fettzellen

Die Stoffwechselbalance im Fettgewebe wird durch das Protein SORLA mitbestimmt. Liegt es im Übermaß vor, werden Fettzellen überempfindlich gegenüber Insulin und bauen weniger Fett ab. Diesen neuen Zusammenhang haben MDC-Forscher entdeckt. Zuvor war SORLA für seine schützende Funktion bei Alzheimer bekannt.

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highlight

Personalisierte Medizin: T-Zellen gegen Krebs

Eine vielversprechende Form der T-Zelltherapie nimmt Mutationen ins Visier. MDC-Wissenschaftler erklären, welche Mutationen geeignet sind und weshalb Zellkulturversuche manchmal nicht weiterhelfen.

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Nachrichten

audit "berufundfamilie"

Max-Delbrück-Centrum erneut als „familienbewusst“ ausgezeichnet

Das MDC ist am 23. Juni 2016 zum dritten Mal mit dem Zertifikat zum audit „berufundfamilie“ für seine Familienpolitik ausgezeichnet worden. Zu den neuen Maßnahmen des MDC zählen insbesondere Angebote zur Gesundheitsförderung sowie ein Service für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Familienangehörige pflegen.

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Nervenzellen

Menschen, Mäuse, Molekularküchlein

Am 11. Juni 2016 fand die Lange Nacht der Wissenschaften auf dem Campus Buch statt, ein herrlich sonniger Tag, den viele kleine und große Forschungsinteressierte nutzten, um sich durch die MDC-Labore führen zu lassen – oder ein Molekularküchlein aus Eiweiß und Zucker zu kosten.

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Jan Philipp Junker

ARCHES-Preis für MDC-Forscher: Hochauflösende Landkarte von Genmodifikationen

Der diesjährigen ARCHES-Preis geht an Dr. Jan Philipp Junker vom MDC und Prof. Erez Levanon von der Bar-Ilan-Universität. Der am 14. Juni 2016 verliehene Preis ermöglicht eine Forschungskooperation, mit der Veränderungen der RNA zu ersten Mal räumlich hochaufgelöst dargestellt werden sollen.

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